Zum Check Mediennutzung
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Häufig gestellte Fragen

Was ist Mediensucht?

Wann ist die Mediennutzung zu viel?

Wann wird die Mediennutzung gefährlich?

Was können Betroffene tun?

Was können Angehörige/Eltern tun?

Wo gibt es Unterstützung?

Wie läuft eine Beratung bei den Sozialen Diensten Sarganserland ab?

Ist mein Anliegen bei euch sicher?

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Fragen für Angehörige

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1. Andere wichtige Menschen im Leben der betroffenen Person, wie z. B. Freund:innen oder Partner:innen, oder auch die betroffene Person selbst sagen, dass die betroffene Person zu viel online ist.

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2. Wenn die betroffene Person offline ist, beschäftigt sie, was online läuft und was andere online machen.

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3. Die Freizeit verbringt die betroffene Person lieber online als mit Freund:innen und Angehörigen.

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4. Es fällt der betroffenen Person schwer, weniger Zeit online zu verbringen, wenn sie frei hat.

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5. Wenn die betroffene Person weniger online wäre, würden sich ihre Leistungen verbessern.

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6. Wenn es der betroffenen Person schlecht geht, fühlt sie sich besser, wenn sie online ist.

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7. Oft vernachlässigt die betroffene Person Dinge, die sie erledigen sollte, damit sie mehr Zeit mit Online-Aktivitäten verbringen kann.

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8. Wenn die betroffene Person weniger Zeit online sein kann, wird sie unruhig und nervös oder gereizt.

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9. Die betroffene Person ist immer häufiger und länger online.

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10. Es fällt der betroffenen Person schwer, mir oder anderen Personen zu sagen, wie viel Zeit sie online verbringt.

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11. Die betroffene Person ist oft müde, da sie nachts – anstatt zu schlafen – Zeit vor dem Bildschirm verbringt.

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12. Die betroffene Person verbringt in ihrer Freizeit pro Woche online:

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Fragen für Betroffene

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1. Wichtige Menschen wie meine Freunde und nahe Angehörige sagen, dass ich zu viel online bin.

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2. Wenn ich offline bin, beschäftigt mich, was online läuft und was andere online machen.

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3. Meine Freizeit verbringe ich lieber online als mit Freund:innen und Angehörigen.

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4. Es fällt mir schwer, weniger Zeit online zu verbringen, wenn ich frei habe.

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5. Meine Leistungen würden sich verbessern, wenn ich weniger online wäre.

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6. Wenn es mir schlecht geht, fühle ich mich besser, wenn ich online bin.

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7. Oft vernachlässige ich Dinge, die ich erledigen sollte, damit ich mehr Zeit mit Online-Aktivitäten verbringen kann.

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8. Wenn ich weniger Zeit online sein kann, werde ich unruhig und nervös.

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9. Häufiger und länger online zu sein hilft, dass es mir besser geht.

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10. Es fällt mir schwer, Angehörigen zu sagen, wie viel Zeit ich online verbringe.

11 / 12

11. Ich bin oft müde, da ich nachts – anstatt zu schlafen – Zeit vor dem Bildschirm verbringe.

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12. In meiner Freizeit verbringe ich pro Woche online:

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Britta Christen Fachstellen Sucht und Soziales

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Damian Caluori Leitungsteam, Stellenleitung, Fachstellen Soziales und Sucht

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